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Vortrag & Lesung: Sophie von La Roche, So 18. März 2018

Internationaler Frauentag
Sophie von La Roche – erste deutsche Romanschriftstellerin zur Zeit der Aufklärung und Empfindsamkeit.
Herzlich lade ich Sie zu meinem Vortrag mit Lesung ein!

Ihre Rea Revekka Poulharidou

Die Bodenseebibliothek Friedrichshafen lädt anlässlich des Internationalen Frauentages zu einer Lesung ein.

Rea Revekka Poulharidou liest in der Bodenseebibliothek

„Schreiben uns die Männer weniger Freiheit im Lieben, oder weniger Ansprüche zu?“
Zitat aus: Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St**, von Sophie von La Roche, 1779–1781.

Die Germanistin Rea Revekka Poulharidou wird aus dem Roman „Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St**“ von Sophie von La Roche vorlesen. Sophie von La Roche ging als Schriftstellerin des ersten deutschen Frauenromans in die Literatur- und Frauengeschichte ein.

Im Wesentlichen geht es um einen Prozess der Selbsterkenntnis des weiblichen Ich, der den Weg öffnete zur Heirat aus Liebe und um die Abkehr von der Vernunftehe, die seinerzeit in bürgerlichen Kreisen an der Tagesordnung war.

Die Romane von Sophie von La Roche werden in den zeitgenössischen Kontext eingeordnet und deren Bedeutung als Frauenliteratur veranschaulicht. Zugleich gibt es die Gelegenheit, Rosaliens Briefe aus dem Jahre 1797 im Original zu betrachten.

Informationen

Sonntag, 18. März 2018, 11 Uhr
Ort: Bodenseebibliothek im Stadtarchiv, Katharinenstraße 55, 88045 Friedrichshafen
Freier Eintritt

Quelle: www.friedrichshafen.de

Lesung & Vernissage – Blick in die Ferne

Eine Liaison von Poesie und Malerei

Datum: Sonntag, 12.11.2017
Zeit: 11:00 Uhr
Ort: Bodenseebibliothek im Stadtarchiv
Katharinenstraße 55, Friedrichshafen
Musikalische Umrahmung: Duo JamDoo

Eintritt frei

Literaturherbst Friedrichshafen 2017
Blick in die Ferne – unter diesem Motto gestalte ich mit der Malerin Karin Gasser eine lyrisch-malerische Matinée zu der ich Sie herzlich einlade!

Ihre Rea Revekka Poulharidou

Rea Revekka Poulharidou - Karin Gasser. Literaturherbst 2017

l.n.r.: Malerin Karin Gasser und Lyrikerin Rea Revekka Poulharidou

Aus dem Ankündigungstext:
Die Lyrikerin Rea Revekka Poulharidou und die Malerin Karin Gasser blicken gemeinsam in die Ferne und präsentieren eine Ausstellung, in der, unabhängig voneinander entstandene Gedichte und Bilder, eine Liaison eingehen und sich dabei zu einem neuen Kunstwerk verbinden.

Rea Revekka Poulharidous Gedichte sind intensiv im Ausdruck und zugleich Inseln der Stille. Sie erzählen von Liebe, Sehnsüchten und den Träumen des Lebens. So einzig wie ihre Gedichte, sind die malerischen Entsprechungen von Karin Gasser: kraftvoll in der Farbe, weich in der Form, mit einem sicheren und eleganten Strich gezeichnet.

Rea Revekka Poulharidou wuchs zweisprachig auf (Deutsch / Griechisch) und studierte in Freiburg i. Breisgau Germanistik und Psychologie. Heute lebt sie am Bodensee.

Ihre Lyrik wurde bisher mehrfach ausgezeichnet und findet immer wieder in Kunstprojekten Raum, wie z. B. in der Malerei, Bildhauerei und Musik.

Bisher erscheinen von ihr drei Bücher, ein Hörbuch sowie zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitschriften, Radio und im Internet.

Karin Gasser (Eriskirch, www.karin-bernhardt-kunst.de) studierte Grafik-Design in Stuttgart und malt seit vielen Jahren mit Acryl. Sie absolvierte mehrere Bildhauerkurse und absolvierte die Fachweiterbildung zur Kreativpädagogin. 2008 gründete sie die Malwerkstatt – Acrylmalerei für Jedermann. Ausstellungen fanden bisher in Friedrichshafen und Meckenbeuren statt.

Download: Programm Literaturherbst Friedrichshafen 2017 >>

Weitere Informationen zum Literaturherbst auf der Website der Stadt Friedrichshafen >>

Vernissage & Lesung: Hinter dem Fenster, 12. Mai 2017, Berlin

Vernissage und Lesung, Anja schwenke und Rea Revekka Poulharidou, Berlin

Vernissage und Lesung: Anja Schwenke und Rea Revekka Poulharidou, Berlin

Fotografie:  PHOTO MOTIF – Anja Schwenke / www.photo-motif.com
Lyrik: Rea Revekka Poulharidou / www.rea-poulharidou.de

Lesung zur Vernissage: Rea Revekka Poulharidou

Daten
Vernissage: 12. Mai, 19.00 Uhr
Finnisage: 12. Juli, 19.00 Uhr

Ausstellungs- und Veranstaltungsort
Ulrichs – Café, Küche und Kultur
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 11
10787 Berlin

Öffnungszeiten
Dienstag – Donnerstag: 11.00 – 18.00 Uhr
Freitag: 11.00 – 22.00 Uhr
Montag & Wochenende: geschlossen

Eintritt frei

Registrierung für die Vernissage
ist nicht erforderlich, aber die Anmeldung über Facebook wäre toll:
https://www.facebook.com/events/380953858971517/

INFORMATIONEN

‚hinter dem fenster‘ ist die Fortsetzung eines Ausstellungsprojektes, welches letztes Jahr im Januar mit dem Titel „bewegen uns verschlungen“ begonnen wurde und dieses Jahr zum zweiten Mal stattfindet.

Bei der Serie geht es um Bilder passend zur Poesie oder Poesie passend zu Bildern. Je nachdem, welchen Standpunkt man vertritt.

Anja Schwenke stellte letztes Jahr ihre Bilder gemeinsam mit dem Poeten Jürgen Hofstetter aus, wobei Bilder und Texte unabhängig voneinander entstanden und erst für die Ausstellung zusammengefügt wurden.

Dieses Jahr stellt Anja Schwenke ihre Fotografie gemeinsam mit mir und meiner Lyrik aus.

Ich freue mich sehr, euch am 12. Mai in Berlin zu sehen!

Eure
Rea Revekka Poulharidou

Literaturherbst 2016 in Friedrichshafen – Rea Revekka Poulharidou liest

by Rea Revekka Poulharidou

Samstag, 15. Oktober 2016, 19.00 Uhr
Friedrichshafen, Bodenseebibliothek, Katharinenstraße 55
Eintritt frei!

Der Literaturherbst 2016 macht sich auf! Die Planungen laufen auf Hochtouren. Vom 9. bis zum 23. Oktober bieten 16 Partner aus Kultur, Verwaltung und Buchhandel einen spannenden Veranstaltungsreigen, der sich das Motto „unterwegs“ auf die Fahne geschrieben hat.

Am 15. Oktober 2016 lesen um 19.00 Uhr in der Bodenseebibliothek  in Friedrichshafen Autoren und Preisträger von Signatur e.V. eigene Texte:

  • Lorenz Göser
  • Ingrid Koch
  • Hajo Fickus
  • Rea Revekka Poulharidou
  • Roswitha Stumpp
  • Rolf Maier

Haben Sie Zeit und Lust , mich in dieser wundervollen Runde lesen zu hören? Sie sind herzlich eingeladen.
Ich freue mich sehr!
Rea Revekka Poulharidou

„Literaturherbst 2016“ auf der Website der Stadt Friedrichshafen >>

 Programm „Literaturherbst 2016“ (pdf) >>

radiofabrik.at bat zu Wort

Am 01. Juni sendete die radiofabrik.at vier meiner Gedichte in ihrer preisgekrönten Sendung „Stoned Poets„, die jeden 1. Samstag um 20 Uhr aus Salzburg kommt.

Es liest: Janna Ambrosy

Die Sendung ist als Podcast hier zu hören >>

Ich freue mich sehr, mit drei weiteren Poeten in dieser hörenswerten Sendung vertreten zu sein.

Mein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an Janna Ambrosy und Peer de Beer! 

Rea Revekka Poulharidou auf Radio dauerWelle

Poesie am Mittwoch (24.02.2016)
was ich vergaß auf meine to do liste zu schreiben

Radio-Beitrag anhören (ca. 8 Minuten)

Moderation: Shila Schönhals, Radio dauerWelle der Goethe Universität Frankfurt

Gerne kam ich der Anfrage von Shila Schönhals nach und reichte eins meiner Audio-Prosagedichte für ihre Sendung „Poesie am Mittwoch“ ein.

Vielen Dank auch von dieser Stelle für die so treffende Anmoderation und den schönen und unkomplizierten Austausch!

Rea Revekka Poulharidou

14.01.2016: Leseabend – Das Eigene und das Fremde

by Rea Revekka Poulharidou

Das Eigene und das FremdeBeim Signatur-Textabend am Donnerstag, den 14. Januar um 19.30 Uhr in der Volksbank Tettnang (Lindauer Straße 6) geht es um „Das Eigene und das Fremde“.

Dabei sogleich an die Flüchtlingssituation zu denken, liegt zwar nahe, greift hier jedoch zu kurz: Gerade um die derzeitige Fokussierung auf das Zusammentreffen unterschiedlicher Kulturen oder von Not und Asyl oder Armut und Reichtum aufzubrechen und auszuweiten, haben sich die sechs lesenden Autoren stark mit ganz anderen Aspekten auseinandergesetzt.

Gut, bei Lorenz Göser mit seiner langen Auslandserfahrung darf man wohl „irgendwie was Afghanisches“ erwarten und die Signatur-Preisträgerin Rea Revekka Poulharidou greift in ihrer Erzählung „Eléni – Heimat im Herzen. Eine deutsch-griechische Geschichte„, gewiss auch über Friedrichshafen hinaus. Aber Ingrid Koch reicht für „das Eigene und das Fremde“ eine nächstliegende und ganz persönliche, hautnahe Erfahrung mit sich selbst völlig aus – und wird gerade deshalb verblüffen.

Auch Signatur-Preisträgerin Roswitha Stumpp, die viele von ihren subtilen Zeitungsglossen kennen, braucht für das Fremde kein Ausland – schon eine kleine Ortsveränderung im Gäu genügt ihr für eine nachdenkliche Geschichte. Rolf Maier, ebenfalls Signatur-Preisträger (Wangen) wird von einem jungen Mann im sommerlichen Florenz erzählen, dem das Eigene fremd ist, bis er im ganz Fremden das entdeckt, wonach er immer schon gesucht hat.

Hajo Fickus von der Wangener Theatergruppe „Kiesel“, bannt sein Publikum durch seine äußerst lebendige Vortragsweise. Diesmal wird er diese Kunst beim Heimischwerden in einer anderen Stadt entfalten, in einem eigenwilligen Beitrag zur Flüchtlingsproblematik und in einem Gedicht über Essen und Worte.

Die sehr unterschiedlichen Herangehensweisen der Signatur-Mitglieder und Preisträger wird das aktuelle, aber eben auch weite Spektrum des Themas zwar nicht erschöpfend behandeln können, wohl aber immer wieder auf andere Art berühren, nachdenklich machen und so manches miterleben lassen.

Signatur und die Volksbank Tettnang laden also ein, das neue Jahr sogleich mit einem kurzweiligen, vielfältigen und anregenden Abend über „Das Eigene und das Fremde“ schön zu beginnen. Und dazu trägt auch die Musikwerkstatt Tettnang bei.

Der Eintritt ist frei, jedoch wird um Anmeldung bis zum 12. Januar 2016 unter der Telefonnummer 07542 /989 500 in der Volksbank Tettnang gebeten.

Weitere Informationen: www.signatur-literatur.de

wie du bist – ein Gedicht für die Ewigkeit

Als ich im Januar 2014 das Gedicht „wie du bist“ schrieb, ahnte ich nicht, was damit geschehen wird

Robert Singer (Steinmetzmeister, Dipl.Pädagoge und Werkstättenleiter an der HTL-Hallein in Österreich) las es und entschied spontan, es in Marmor zu meißeln. Ein Projekt nahm somit seinen Lauf!
Als ich am 08. Oktober 2015 in Hallein war, durfte ich das „Festplattengedicht“ zum ersten Mal direkt sehen und berühren. Es hat mich berührt, mehr als ich je zu denken gewagt hätte …
Danke Robert!
Die Wegstrecke bis zum heutigen Tag des Projekts.  Nächste Schritte folgen

Fotos und Bildtexte mit freundlicher Genehmigung von Robert Singer

wie du bist

komm
setz dich her
zu mir

nicht wie du warst
nicht wie du sein willst
nicht wie die welt dich sieht
nicht wie ich dich möchte

setz dich her
zu mir
ganz
nah

so
wie du bist

veröffentlicht am 26.01.2014

© Rea Revekka Poulharidou